Lady Amalia, über ihre Schönheit wurde viel berichtet. Ich schließe mich dem an. Was für mich im Moment, da ich diesen Bericht schreibe, viel wichtiger ist, ist ihre Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit abgesprochene Spielarten umzusetzen. Was das bedeuten sollte, habe ich kürzlich erfahren dürfen und müssen. Ebenso, wenn einem das Kopfkino einen zu großen Streich spielt und der Mund genauso voll gestopft werden sollte, wie man ihn im Gespräch genommen hat.
Mein Wunsch war es einen Tag zu dienen und insbesondere für diesen Tag Toilettensklave sein zu müssen, zu dürfen oder was auch immer. Sie bot mir an von 11:00 bis zum Ende.....
Wir trafen uns gegen 11:00 in ihrem Studio. Ich musste mich als Erstes ausziehen und durfte Duschen. Amalia stellte mir einen Eimer ins Badezimmer und forderte meinem Sklaven NS ein... Sie befahl mir von nun an nicht mehr zur Toilette zu gehen, sondern nur diesen Eimer zu benutzen. Ich musste zwei Flaschen Wasser trinken....Auch hier hat er sie vollends mein eigenes Kopfkino umgesetzt
Nach dem Duschen hatte ich die Aufgabe Bad und Küche zu reinigen. Nackt. Immer wieder stand sie hinter mir und jeder kleinste Fehler wurde bestraft. Es war mein Kopfkino, was sie spielte und richtig ich wusste was passieren sollte, sie streifte mir ein Kondom über, um mich zu erniedrigen. Wenn wir erregt sind, heißt es KV, nach unserer Erleichterung ist es Sch.....
Sie streichelte mich und begann mich zu wichsen. Gekonnt. Schließlich spritzte ich in das Kondom. Grinsend sagte sie mir, folge mir und hockte sich über eine Karaffe. Ich weiß nicht wo diese Lady das herholt, zierlich wie sie ist. Aber es muss irgendwas mehr als ein halber Liter gewesen sein. Morgenns. Gelb. Und eben wie er ist am Morgen...
Es kam der Befehl zu trinken. Es war nicht mehr mein Wunsch, jedoch machte sie mir klar, dass dieser Tag für mich nach meinen Wünschen nur zu Ende gehen würde, wenn mein Kopfkino abgespielt werden würde.... Und ich trank alles aus.
Ich trank. Der Geschmack, salzig und intensiv, kein wirklicher NS es war der Morgen... aber das war ja mein Wunsch.
Sie hockte sich sodann über ein silbernes Tablett, ich konnte in der Spiegelung ihr wunderschönes Arschloch sehen. Es öffnete sich und schloss sich, beinahe wie ein Atem. Dann war ein brauner Punkt zu sehen und die Öffnung wurde gerößer. Erst langsam, dann in einem Schwall kam ein, sagen wir, Riesenhaufen aus ihr heraus. Braun. Was hatte sie gegessen. Sie lachte und sagte, es sei von zwei Tagen... und bestimmt nicht alles. Sie nahm mein Kondom und entleerte mich über ihrer Sch....
Dann kam das Wort: Friss. Ich konnte nicht. Es roch eben nach.... Sichtlich ungehalten sperrte sie mich dann in ihren Käfig. Massiv. Stellte meinen Eimer dazu. Es durfte nichts daneben gehen.....
Der Käfig wurde verschlossen. Sie gab mir noch mein Handy. Das Tablett und den Eimer. Sie sagte mir, ich dürfe sie anrufen, wenn das Tablett leer sei. Vorher nicht. Sie würde sich aber erlauben, zu kontrollieren.....
Sie verließ mich. Hatte irgendwas zu tun. Der käfig massiv. Ich konnte nicht anders als nunmehr ihre Sch... zu fressen. Es war umso schlimmer, da sie nicht mehr da war. Kein Spiel mehr. Aber es war mein Kopfkino....
Schließlich begann ich mit dem Mund in Ihre Sch... zu beissen, mein Sperma aufzunehmen. Es war hart. Ihre Sch... hatte von sehr hart, was gekaut werden musste bis zu einem Brei zum Schluss jedwede Konsistens. Nach ca. einer halben Stunde und diversen Brechreizen öffnete sich die Eingangstür. Ich hatte fast alles geschafft. Sie kam zurück. Ich bat darum zu Toilette zu dürfen, jedoch verwieß sie lediglich auf den Eimer. Ich pisste hinein.
Ihr Blick auf das Tablett, welches fast leer war, zog ein breites Grinsen nach sich. Sie befahl mir im Käfig ganz nach hinten zu gehen, wo sie mich an den Gitterstäben mit Handschellen befestigte. Sie öffnete den Käfig....
Ich bin nicht fertig, sagte sie. Zog die Hose runter und füllte das Tablett erneut mit einem Riesenschiss auf. Danach schob sie es hinein, löste meine Fesseln und sagte mir, ich hätte nunmehr eine Stunde Zeit alles zu fressen und meine eigene Pisse zu saufen....
Würde ich das nicht schaffen, würde sie erwägen mich über Nacht eingesperrt zu lassen. Was für mich einiges ans Schwierigkeiten bedeutet hätte. Jedoch ein ausdrücklicher Wunsch in meiner Bestrafungsliste gewesen ist.....
Ich setzte erneut an. Diesmal blieb sie im Studio, es klingelte und zwei andere Herrinen kamen herein. Ich denke, es waren Ihre Gastherrinnen. Sie setzten sich auf den Käfig und begannen sich über ihre Sklaven zu unterhalten. Immer wieder schauten sie und beobachteten wie ich ihre Sch.... Fressen musste. Schließlich war ich fertig. Nein meine eigene P... wollte ich nicht trinken. Amalia willigte ein, scheinbar. Sie entließ mich aus dem Käfig, doch die beiden anderen Ladies nahmen mich sofort in gewahr. und fixierten mich am Kreuz. Um meinen Sack legten sie ein Elektroteil. Man merkte hier regelrecht es war natürlicher Sadismuss. Sie setzten den Eimer an und als ich mich weigerte, gab s aes Stromschläge, die immer stärker wurden, unerträglich. Letztlich musste ich Trinken.....
Ich sage noch einmal, es war konsequent mein eigenes Kopfkino. Ich wusste aber nicht, was es bedeuten würde..... Es war zwar kein ganzer Tag, jedoch wurden alle meine Fantasien mehr als umgesetzt.
Amalia ich danke Ihnen für diese wundervolle Erfahrung.
Gästebuch von Lady Amalia
Ich freu mich über Eure Einträge und Berichte.