Prolog – Abneigung
Dies ist eine Geschichte von Dominanz und Unterwerfung. Es sind weder die expliziten Ereignisse einer Session noch deren Außergewöhnlichkeit die diese Geschichte zu der machen, die sie ist. Im Gegenteil, die nachfolgenden Spielchen, sind zu dem was es alles so gibt, eher harmlos.
Er war 26 Jahre und ein sehr toleranter und offener Mensch und es war noch lange bevor er seine erste Begegnung mit Lady Amalia haben sollte. Er konnte damals nicht wirklich verstehen, was Menschen daran finden, wenn sie sich erniedrigen lassen, die Füße einer Frau küssen und noch weniger verstand er, warum Menschen NS trinken oder warum sie Schmerzen ertragen, die sie nicht einmal mögen. Er hat die Menschen dafür nicht verurteilt oder abwertend betrachtet. Er konnte es lediglich nicht nachvollziehen, wie einen etwas erregt, das einem eigentlich Schmerz oder Erniedrigung bringt. Er selbst empfand die Vorstellung teilweise eher ekelerregend und Schmerzen waren etwas, das er nicht freiwillig ertragen wollte – wieso auch, schließlich waren es Schmerzen und die sind per se eher etwas unangenehmes. Der Zufall führte dazu, dass er eines Tages eine recht dominante Rolle einnahm. Eine Rolle, die man sicher nicht annähernd der eines Doms zu schreiben kann, sondern eher eine von sexueller Dominanz geprägte Rolle. Jedoch war damit auch die Neugier auf die andere Seite der Medaille geweckt. Es vergangen zwei Jahre, aber die Neugier bestand noch immer. Er wollte einfach wissen wie sich das anfühlt. Also nahm er seinen Mut zusammen und vereinbarte einen Termin bei Lady Amalia. Er hatte eine gewisses Maß an Respekt vor dem was kommen würde. Vor allem weil er nicht genau einschätzen konnte, was ihn tatsächlich erwarten würde. Gerade vor dem Schmerz hatte er Respekt, denn es hatte sich nichts daran geändert, dass er Schmerz nicht mochte, aber darin bestand irgendwie auch ein gewisser Reiz. An der Vorstellung sich zu unterwerfen und auch ein wenig erniedrigt zu werden, hatte er zumindest in seiner Fantasie im laufe der Zeit schon ein wenig gefallen gefunden. Es blieben allerdings Zweifel, ob diese Fantasie auch in der Realität bestehen kann. Schließlich hatte er keinerlei nennenswerte Erfahrungen. Es war nur ein Idee, ein Gedanke, eine Fantasie - nicht mehr und nicht weniger. Auch NS war ihm noch immer etwas suspekt. Selbst Anal stand nicht unbedingt auf seiner Wunschliste.
Einblicke der erste Session
Dann endlich war der große Tag gekommen und er war mehr als aufgeregt. Lady Amalia öffnete die Tür und bat Ihn herein. Beide unterhielten sich und schon nach kurzer Zeit war seine Aufregung wie vom Winde verweht. Lady Amalia wahr mehr als nur freundlich oder nett. Er hatte sich sofort wie zuhause gefühlt. Einige Zeit später kniete er vor Lady Amalia und sollte zur Begrüßung in der Session Ihre Füße küssen. Das war eines der Dinge, die er zuvor nicht verstand, aber er beugte sich hinunter und tat was Lady Amalia verlangte und trotzdem verstand er es in dem Moment nicht, was allerdings nichts an der Tatsache änderte, dass es ihn selbst plötzlich erregte.
Einblicke der zweite Session
Er saß auf einem mit Latex bezogenem Bett. Lady Amalia fragte ihn, was er denn heute gerne machen möchte. Er wollte eigentlich gar nichts bestimmtes machen. Er wollte es einfach auf sich zukommen lassen. Also antwortete er, dass Lady Amalia ihn überraschen soll und das es ihm egal ist. Sie war mit dieser Antwort aber nicht zufrieden, zumindest hatte er diesen Eindruck. Sie hakte also nach und fragte, was ihm den letztes Mal gefallen hatte. Er zählte ein paar Dinge auf, aber so recht wollte er nicht sagen, was Sie machen soll. Dann fragte Lady Amalia, ob Natursekt auch in Ordnung wäre. Er willigte ein. Richtig, er empfand die Vorstellung eigentlich eher ekelerregend und er wusste auch nicht wirklich, warum er nun doch sein Einverständnis gab. Vielleicht lag es daran, dass er wusste, dass Natursekt eine persönliche Vorliebe von Lady Amalia war und andererseits wollte er irgendwie auch wissen, wie es sich anfühlt etwas zu ertragen, das er sich vorher nie hätte vorstellen können. Aber bevor es dazu kam, musste Er noch etwas ganz anders erfahren. Er hatte in der ersten Session bereits mit dem Gyn-Stuhl in Lady Amalias Studi Bekanntschaft gemacht und sein erstes Mal Anal war begleitet von gemischten Gefühlen - es war schon recht gewöhnungsbedürftig gewesen. Diesmal ging es aber nicht auf den Gyn-Stuhl. Er musste sich über ihren Käfig beugen und wurde an Händen sowie Beinen fixiert. Daraufhin folgte eine Prostatamassage und anschließendem Analverkehr mit einem Dildo. Vom Gefühl her vergleichbar mit dem ersten Mal. Nachdem er den Dildo noch ein wenig blasen musste, sollte er sich mit dem Rücken auf den Käfig legen. Seine Füße wurden an einer Kette befestigt, die von der Decke hing. Es folgte wieder Anal mit Ihrem Dildo, aber diesmal war es viel härter und tiefer. Nach einiger Zeit war es aufgrund seiner Jungfräulichkeit doch recht unangenehm und er hatte kurz überlegt Lady Amalia zu bitten aufzuhören oder zumindest die Sache etwas langsamer anzugehen, aber nachdem er eine Weile inne hielt, gefiel es Ihm plötzlich umso mehr. Es war irgendwie schon noch unangenehm, aber auf eine andere Art und Weise sehr befriedigen. Er wollte es einfach aushalten – solange wie eben nötig.
Zurück auf dem Latex bezogenem Bett hatte sich Lady Amalia über seinem Gesicht positioniert. Er lag auf dem Rücken mit weit geöffnetem Mund. Er war verunsichert, doch bevor er sich all zu viele Gedanken darüber machen konnte, vernahm er eine warme, leicht salzige Flüssigkeit in seinem Mund. Im ersten Augenblick war es das Erniedrigendste was er bis dahin erlebt hatte. Nach einer Weile wechselte Lady Amalia die Position und verteilte den Rest den Sie in sich trug über seinem Körper und erniedrigte ihn dabei zusätzlich noch verbal. Die Erregung die er dabei erfuhr, wäre schwer in Worte zu fassen. Danach musste er sich vor Sie knien und unter weiterer verbaler Erniedrigung zum Ende kommen. Anschließend verlangte Lady Amalia, dass er jeden Tropfen auflecken soll und es war ihm wieder erwartend ein Vergnügen Ihrer Anweisung folge zu leisten.
Einblicke der dritte Session
Zu beginn jeder Session musste er die Füße von Lady Amalia küssen, das kannte er bereits. Aber diesmal war es anders. Es war kein müssen mehr, es wahr mehr zu einem dürfen geworden. Es war ihm mittlerweile ein Bedürfnis Ihre Füße zu küssen. Es war ihm ein Ausdruck seiner Wertschätzung und Unterwürfigkeit.
Einblicke der vierte Session
Er erzählte Lady Amalia, das Sie bezüglich Schmerzen ruhig noch einen Zahn zulegen dürfe. Bisher war es zwar schon schmerzhaft gewesen, aber noch erträglich. Mittlerweile mochte er es den Schmerz für Sie auszuhalten und er sollte bekommen, was er wollte. Nach einer kleinen Runde zum Aufwärmen wechselte Lady Amalia von einer Gerte auf ein flexibles Stock ähnliches Schlaginstrument. Dieses „Stöckchen“ kannte er bereits von seinem dritten Besuch bei Ihr und er musste damals schon nach dem ersten Schlag feststellen, dass dies eine ganze andere Kategorie von Schmerz war. Die Gerte verursachte immer einen recht oberflächlichen Schmerz. Der Schmerz des „Stöckchens“ drang von der Haut bis tief ins Fleisch. In dieser Session hatte Sie ihm noch zusätzlich einen Knebel angelegt. Dann begann Lady Amalia mit Ihrem Stock zuzuschlagen - mal etwas härter, mal etwas sanfter. Plötzlich lies Sie spöttisch den Satz fallen: „damit du dich nicht wieder beschwerst, ich würde nicht hart genug zuschlagen“ und kaum hatte Sie den Satz beendet, folgte der nächste Hieb. Noch viel härter und sehr konsequent. Dementsprechend war der Schmerz tiefer und unerträglicher als je zuvor. Er versuchte mit dem Knebel im Mund zu beteuern, dass er sich nie wieder beschweren würde. Sie lachte einfach nur.
Epilog:
Lady Amalias Schönheit kann jeder auf Ihren Bildern erkennen. Ihre natürliche Dominanz wird jeder bestätigen, der einmal bei Ihr war und ebenso Ihre freundliche und sympathische Art. Ihr erstklassiger Service und Ihre Freude daran, kann man nicht in Frage stellen, aber ich kam zu Lady Amalia als absoluter Anfänger und wie sich zeigte, hatte ich keinen blassen schlimmer wie mir geschehen würde. Alles was mich zu Amalia trieb war Neugier und eine Fantasie mit klaren Grenzen. Sie schaffte es mit Ihrer einfühlsamen und doch sehr dominanten und natürlichen Art aus einer Fantasie ein Bedürfnis werden zu lassen, aus festen Grenzen formte Sie Hürden, die ich von ganz alleine bereit war für Sie zu überwinden und fortan eine Freude waren.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich das erste Mal vor Lady Amalia kniete, Ihre Füße küsste und auf Ihren Wunsch hin Ihr dabei tief in die Augen schaute.
Lady Amalia beschreibt sich selbst mit „Ein Blick in meine braun-grünen Augen und du wirst eintauchen in eine andere Welt, aus der es kein Entrinnen gibt.“ Ab diesem Tag gab es für mich tatsächlich kein entrinnen mehr aus der Welt in die Sie mich eingeführt hatte.
Daher möchte ich mich herzlich bei Lady Amalia bedanken, dass Sie mich so einfühlsam und trotzdem bestimmend in die Thematik eingeführt hat. Es fällt mir leicht Ihr blind zu vertrauen und mich bei Ihr vollständig fallen zu lassen. Ich freue mich auf weiter Kapitel in einem Buch, das ich aufschlug, aber Sie war es, die es begann mit den richtigen Zeilen füllen.
I can't tell you what it really is,
I can only tell you what it feels like:
Just gonna stand there
and watch me burn
But that's alright
because I like the way it hurts
Just gonna stand there
and hear me whine and beg
But that's alright
Because I love the way you humiliate me
I love the way you take care of me
I love the way you dominate me
Gästebuch von Lady Amalia
Ich freu mich über Eure Einträge und Berichte.