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Gästebuch von Lady Amalia

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73 Einträge
Marco aus Kreis GF schrieb am 13. März 2019 um 22:15
Gute Besserung! Unser Treffen holen wir dann hoffentlich nach. Ich laufe auch bestimmt nicht weg...
Daniel aus Göttingen schrieb am 12. Februar 2019 um 19:10
Leider ist mir heute ein Fehler aufgefallen. 🙁 In deinem Intro Video steht „ Lady Amilia“ und nicht Lady Amalia. Ist das bewusst gemacht ?
Andreas aus N schrieb am 30. Dezember 2018 um 16:42
Ich möchte meiner Herrin heute zu ihrem heutigem Geburstag alles gute wünschen und danke ihr für die letzte session die ich bei ihr verbringen durfte auf ein baldiges wiedersehen dein ergebener sklave der nicht mehr ohne ein gedanke an sie sein kann
Hagen aus Goslar schrieb am 29. Dezember 2018 um 18:01
War heute wieder bei meiner Herrin Amalia. Sie ist die einzig wahre Goettin. Die Session war wieder absolut perfekt. Sie war streng und ließ mich zum willenlosen Werkzeug mutieren. Dabei war sie stets einfühlsam. Lege Amalia, der schoensten Herrin der Welt, mein Leben zu Füßen. Sie allein gibt meinem Sklavendasein einen Sinn. Ich bete Sie an. Muss mich ihr einfach total unterwerfen. Freu mich schon auf die naechste perfekte Session.
Andreas aus Nordhausen schrieb am 19. Dezember 2018 um 7:06
Ich darf sie am Donnerstag wieder besuchen kommen es prickelt bei mir jetz schon wenn ich sie wieder sehen darf und wiess das es wieder zwei unvessliche stunden werden in erfurcht dein sklave andreas
Sebastian aus Kassel schrieb am 18. Dezember 2018 um 17:51
Ich durfte am Samstag 2 wundervolle Stunden mit Lady Amalia und Lady Adora verbringen und komme nun aus dem träumen kaum hinaus. Meine bisherigen Sessions bei Lady Amalia waren schon immer klasse, aber am Samstag wurde alles noch einmal getoppt. Es ist unbeschreiblich von 2 wundervollen Ladys benutzt und abgerichtet zu werden und die eine oder andere Überraschung haben beide immer auf Lager. Ich kann es kaum erwarten bis zur Party und ich denke dass ich Lady Amalia vorher noch einmal besuchen muss.
Slave170818 schrieb am 13. Dezember 2018 um 20:48
Lady Amalia ist Perfektion par excellence – einzigartig, wunderschön, außergewöhnlich, einfühlsam und dennoch bestimmend. Es gibt nichts auf dieser Welt, dass mich glücklicher machen könnte als Lady Amalia voll und ganz ergeben zu sein. Immer wenn ich vor Ihr knie und Sie mich zärtlich berührt, durchdringt es meinen ganzen Körper mit einem wundervollen und unbeschreiblichen Gefühl – ein Gefühl so schön, dass ich es mir zuvor nicht einmal vorstellen konnte. Danke Lady Amalia.
Msi aus Göttingen schrieb am 13. Dezember 2018 um 20:17
Msi War Dienstagmorgen bei Lady Amalia die Session war wie immer Spitzenklasse. Wer auf Leggins steht ist bei Ihr genau richtig
Hagen aus Goslar schrieb am 1. Dezember 2018 um 16:38
War heute wieder mal bei Amalia. Sie ist einfach anbetungswuerdig. Es ist meine Erfüllung, dieser goettlichen Herrin zu dienen. Sie ist so wunderschön. Ihre Sessions sind absolut perfekt. Es ist ein Glück, dass ich mich der besten Herrin der Welt unterwerfen darf.
Marco aus Gifhorn schrieb am 26. November 2018 um 22:38
Ich bin ein großer Anhänger geworden. Es war jeden km wert. Vielen Dank und hoffentlich bis bald!
Andreas aus Nordhausen schrieb am 15. November 2018 um 17:43
Ein sehr schönes Video manchmal ist wenig sehr viel bis bald dein Sklave Andreas
Paquito aus Göttingen schrieb am 30. Oktober 2018 um 19:24
Da Lady Amalia heute keine Zeit hatte, habe ich einen Termin mit Lady Adora vereinbart, eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe. Obwohl ich ihre Fotos im Netz gesehen habe, stockte mir der Atem, als sie die Tür öffnete: ein wunderhübsche Frau, eine tolle Figur, eine angenehme Stimme, ich war hin und weg. In einem Gespräch erkundigte sie sich nach meinen Wünschen, meinen Neigungen und meinen Tabus, die sie in einem kleinen Büchlein notierte. Danach ging es ins Bad, kurze Zeit später begann die Session. Adora behandelte mich meinen Wünschen entsprechend, fügte noch die eine oder andere Spezialbehandlung hin zu, die ich sehr genoss. Sehr erregend fand ich auch die Vorstellung, mit dieser wunderschönen Frau zu verkehren, obwohl das ja ausgeschlossen ist. Adora, ich danke dir für diese tolle Stunde. Es war mein erster, aber bestimmt nicht mein letzter Besuch bei dir.
Andreas aus Nordhausen schrieb am 13. Oktober 2018 um 20:19
Ich muß mich bei lady Amellie entschuldigen das ich mich jetz erst bedanke für die session die ich bei ihr verbringen durfte.Es war vom ersten bis zum letzten moment eine bereicherung meines Sklaven daseins. Als ich diesen abend zu ihr kam erwatete sie mich mit ihrer ganzen schönheit und gab mir klar zu verstehen das sie heute etwas besonderes mit mir machen wird. Als ich mich entkleidet hatte mußte ich im voraum warten ,sie kam mit einem Teller,löffel und einem glas in der hand wieder, sie zeigte auf den käfig wo ich hinein krichen mußte nun verrichtete die lady ihre notdurft auf den teller gab ihn mir mit löffel und dem glas was mit warmen sekt gefüllt war und sagte mir das dieses meine Mahlzeit für den abend wäre und ging.Nachdem ich circa 3/4 verpeist hatte kam sie wieder und stellte fest das der teller fast leer ist und entnahm ihn um ihn wieder zu füllen diesmal sah sie mir zu wie die notdurft zu mir nahm irgendwann konnte ich nicht unter strafantrohung konnte ich den käfig verlassen und sie volkte sofort mit peitsche und Rohrstock vor dem spiegel hängent. den weiteren abend zeigte sie mir was sie mir alles anstellen kann wenn sie es nur will .ich danke ihr dafür ihr ergebener sklave der für sie immer zu verfügung steht wenn sie es will
schrieb am 18. September 2018 um 20:21
Letztens war ich mal wieder bei dieser hübschen Lady. Sie mag gerne Rollenspiele und so dachte ich mir, dass wir spielen werden. Als ich dann vor ihr stand, begann auch sofort unser Vorspiel. Es gefiel mir und ich wollte etwas weiter spielen. Sie sollte etwas tun, dafür dass ich vor ihr auf die Knie gehe. Das Blitzen in meinen Augen bemerkte sie und sie spielte ihr Spiel. Sie ließ mir keine Möglichkeit, auch nur ansatzweise mein Spiel weiter zu spielen.Da lag ich nun nach wenigen Sekunden schon vor ihren Füßen und ich küsste sie. Von da an war ich ihrem Charme völlig erlegen. War ich das nicht schon bei ihrem Anblick? Sie ließ mich meine Frechheit spüren. Die Schläge waren härter und als ihr wunderschöner Po auf meinem Gesicht zu sitzen kam, war ich atemlos und im siebten Himmel. Als ich ihr kleines Löchlein lecken sollte, bekam ich Skrupel. Doch wollte ich Luft bekommen, musste ich ihrem Wunsch Folge leisten. Sie wusste, dass mir das nicht behagt, aber schließlich wollte ich sie arbeiten lassen. Die Strafe folgte, als ich dieses kleine Löchlein leckte, begann ihr kleines Löchlein zu pulsieren und etwas drückte mir die Zunge zur Seite. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihren Kaviar zu schlucken. Es war so geil. Die Frau ist gefährdet. Sie muss mit einem weiteren Besuch rechnen. Einer ihrer glücklichen Sklaven
Daniel aus Göttingen schrieb am 14. September 2018 um 11:13
Hallo Lady Amalia, eure Bilder sind echt der Hammer und der Reiz das Sie mich fesseln und dominieren ist sehr groß. Ich würde gerne mal eine Sitzung bei Ihnen haben.
sven schrieb am 20. August 2018 um 21:10
Hallo Lady Amalia, ich möchte sie gerne besuchen kommen. ich war ein paar mal bei einer Domina. Ich möchte meine grenzen weiter austesten. ich mag demütigung, unterwerfung und die kontrolle abgeben. themen die ich mit ihnen ausprobieren möchte sind: spanking, harte peitschenerziehung ausprobieren wieviel schmerzen ich ertragen kann, spitting,punching, faceslapping,cbt leicht,brenneselbehandlung, keuschhaltung, aber auch strapon vorwiegend oral oder femisierung interessieren mich. für das erste treffen wünsche ich mir aber eine harte erziehung. ich suche auch etwas langfritiges und knie gerne vor ihne n nieder.
F. schrieb am 20. August 2018 um 0:53
Prolog – Abneigung Dies ist eine Geschichte von Dominanz und Unterwerfung. Es sind weder die expliziten Ereignisse einer Session noch deren Außergewöhnlichkeit die diese Geschichte zu der machen, die sie ist. Im Gegenteil, die nachfolgenden Spielchen, sind zu dem was es alles so gibt, eher harmlos. Er war 26 Jahre und ein sehr toleranter und offener Mensch und es war noch lange bevor er seine erste Begegnung mit Lady Amalia haben sollte. Er konnte damals nicht wirklich verstehen, was Menschen daran finden, wenn sie sich erniedrigen lassen, die Füße einer Frau küssen und noch weniger verstand er, warum Menschen NS trinken oder warum sie Schmerzen ertragen, die sie nicht einmal mögen. Er hat die Menschen dafür nicht verurteilt oder abwertend betrachtet. Er konnte es lediglich nicht nachvollziehen, wie einen etwas erregt, das einem eigentlich Schmerz oder Erniedrigung bringt. Er selbst empfand die Vorstellung teilweise eher ekelerregend und Schmerzen waren etwas, das er nicht freiwillig ertragen wollte – wieso auch, schließlich waren es Schmerzen und die sind per se eher etwas unangenehmes. Der Zufall führte dazu, dass er eines Tages eine recht dominante Rolle einnahm. Eine Rolle, die man sicher nicht annähernd der eines Doms zu schreiben kann, sondern eher eine von sexueller Dominanz geprägte Rolle. Jedoch war damit auch die Neugier auf die andere Seite der Medaille geweckt. Es vergangen zwei Jahre, aber die Neugier bestand noch immer. Er wollte einfach wissen wie sich das anfühlt. Also nahm er seinen Mut zusammen und vereinbarte einen Termin bei Lady Amalia. Er hatte eine gewisses Maß an Respekt vor dem was kommen würde. Vor allem weil er nicht genau einschätzen konnte, was ihn tatsächlich erwarten würde. Gerade vor dem Schmerz hatte er Respekt, denn es hatte sich nichts daran geändert, dass er Schmerz nicht mochte, aber darin bestand irgendwie auch ein gewisser Reiz. An der Vorstellung sich zu unterwerfen und auch ein wenig erniedrigt zu werden, hatte er zumindest in seiner Fantasie im laufe der Zeit schon ein wenig gefallen gefunden. Es blieben allerdings Zweifel, ob diese Fantasie auch in der Realität bestehen kann. Schließlich hatte er keinerlei nennenswerte Erfahrungen. Es war nur ein Idee, ein Gedanke, eine Fantasie - nicht mehr und nicht weniger. Auch NS war ihm noch immer etwas suspekt. Selbst Anal stand nicht unbedingt auf seiner Wunschliste. Einblicke der erste Session Dann endlich war der große Tag gekommen und er war mehr als aufgeregt. Lady Amalia öffnete die Tür und bat Ihn herein. Beide unterhielten sich und schon nach kurzer Zeit war seine Aufregung wie vom Winde verweht. Lady Amalia wahr mehr als nur freundlich oder nett. Er hatte sich sofort wie zuhause gefühlt. Einige Zeit später kniete er vor Lady Amalia und sollte zur Begrüßung in der Session Ihre Füße küssen. Das war eines der Dinge, die er zuvor nicht verstand, aber er beugte sich hinunter und tat was Lady Amalia verlangte und trotzdem verstand er es in dem Moment nicht, was allerdings nichts an der Tatsache änderte, dass es ihn selbst plötzlich erregte. Einblicke der zweite Session Er saß auf einem mit Latex bezogenem Bett. Lady Amalia fragte ihn, was er denn heute gerne machen möchte. Er wollte eigentlich gar nichts bestimmtes machen. Er wollte es einfach auf sich zukommen lassen. Also antwortete er, dass Lady Amalia ihn überraschen soll und das es ihm egal ist. Sie war mit dieser Antwort aber nicht zufrieden, zumindest hatte er diesen Eindruck. Sie hakte also nach und fragte, was ihm den letztes Mal gefallen hatte. Er zählte ein paar Dinge auf, aber so recht wollte er nicht sagen, was Sie machen soll. Dann fragte Lady Amalia, ob Natursekt auch in Ordnung wäre. Er willigte ein. Richtig, er empfand die Vorstellung eigentlich eher ekelerregend und er wusste auch nicht wirklich, warum er nun doch sein Einverständnis gab. Vielleicht lag es daran, dass er wusste, dass Natursekt eine persönliche Vorliebe von Lady Amalia war und andererseits wollte er irgendwie auch wissen, wie es sich anfühlt etwas zu ertragen, das er sich vorher nie hätte vorstellen können. Aber bevor es dazu kam, musste Er noch etwas ganz anders erfahren. Er hatte in der ersten Session bereits mit dem Gyn-Stuhl in Lady Amalias Studi Bekanntschaft gemacht und sein erstes Mal Anal war begleitet von gemischten Gefühlen - es war schon recht gewöhnungsbedürftig gewesen. Diesmal ging es aber nicht auf den Gyn-Stuhl. Er musste sich über ihren Käfig beugen und wurde an Händen sowie Beinen fixiert. Daraufhin folgte eine Prostatamassage und anschließendem Analverkehr mit einem Dildo. Vom Gefühl her vergleichbar mit dem ersten Mal. Nachdem er den Dildo noch ein wenig blasen musste, sollte er sich mit dem Rücken auf den Käfig legen. Seine Füße wurden an einer Kette befestigt, die von der Decke hing. Es folgte wieder Anal mit Ihrem Dildo, aber diesmal war es viel härter und tiefer. Nach einiger Zeit war es aufgrund seiner Jungfräulichkeit doch recht unangenehm und er hatte kurz überlegt Lady Amalia zu bitten aufzuhören oder zumindest die Sache etwas langsamer anzugehen, aber nachdem er eine Weile inne hielt, gefiel es Ihm plötzlich umso mehr. Es war irgendwie schon noch unangenehm, aber auf eine andere Art und Weise sehr befriedigen. Er wollte es einfach aushalten – solange wie eben nötig. Zurück auf dem Latex bezogenem Bett hatte sich Lady Amalia über seinem Gesicht positioniert. Er lag auf dem Rücken mit weit geöffnetem Mund. Er war verunsichert, doch bevor er sich all zu viele Gedanken darüber machen konnte, vernahm er eine warme, leicht salzige Flüssigkeit in seinem Mund. Im ersten Augenblick war es das Erniedrigendste was er bis dahin erlebt hatte. Nach einer Weile wechselte Lady Amalia die Position und verteilte den Rest den Sie in sich trug über seinem Körper und erniedrigte ihn dabei zusätzlich noch verbal. Die Erregung die er dabei erfuhr, wäre schwer in Worte zu fassen. Danach musste er sich vor Sie knien und unter weiterer verbaler Erniedrigung zum Ende kommen. Anschließend verlangte Lady Amalia, dass er jeden Tropfen auflecken soll und es war ihm wieder erwartend ein Vergnügen Ihrer Anweisung folge zu leisten. Einblicke der dritte Session Zu beginn jeder Session musste er die Füße von Lady Amalia küssen, das kannte er bereits. Aber diesmal war es anders. Es war kein müssen mehr, es wahr mehr zu einem dürfen geworden. Es war ihm mittlerweile ein Bedürfnis Ihre Füße zu küssen. Es war ihm ein Ausdruck seiner Wertschätzung und Unterwürfigkeit. Einblicke der vierte Session Er erzählte Lady Amalia, das Sie bezüglich Schmerzen ruhig noch einen Zahn zulegen dürfe. Bisher war es zwar schon schmerzhaft gewesen, aber noch erträglich. Mittlerweile mochte er es den Schmerz für Sie auszuhalten und er sollte bekommen, was er wollte. Nach einer kleinen Runde zum Aufwärmen wechselte Lady Amalia von einer Gerte auf ein flexibles Stock ähnliches Schlaginstrument. Dieses „Stöckchen“ kannte er bereits von seinem dritten Besuch bei Ihr und er musste damals schon nach dem ersten Schlag feststellen, dass dies eine ganze andere Kategorie von Schmerz war. Die Gerte verursachte immer einen recht oberflächlichen Schmerz. Der Schmerz des „Stöckchens“ drang von der Haut bis tief ins Fleisch. In dieser Session hatte Sie ihm noch zusätzlich einen Knebel angelegt. Dann begann Lady Amalia mit Ihrem Stock zuzuschlagen - mal etwas härter, mal etwas sanfter. Plötzlich lies Sie spöttisch den Satz fallen: „damit du dich nicht wieder beschwerst, ich würde nicht hart genug zuschlagen“ und kaum hatte Sie den Satz beendet, folgte der nächste Hieb. Noch viel härter und sehr konsequent. Dementsprechend war der Schmerz tiefer und unerträglicher als je zuvor. Er versuchte mit dem Knebel im Mund zu beteuern, dass er sich nie wieder beschweren würde. Sie lachte einfach nur. Epilog: Lady Amalias Schönheit kann jeder auf Ihren Bildern erkennen. Ihre natürliche Dominanz wird jeder bestätigen, der einmal bei Ihr war und ebenso Ihre freundliche und sympathische Art. Ihr erstklassiger Service und Ihre Freude daran, kann man nicht in Frage stellen, aber ich kam zu Lady Amalia als absoluter Anfänger und wie sich zeigte, hatte ich keinen blassen schlimmer wie mir geschehen würde. Alles was mich zu Amalia trieb war Neugier und eine Fantasie mit klaren Grenzen. Sie schaffte es mit Ihrer einfühlsamen und doch sehr dominanten und natürlichen Art aus einer Fantasie ein Bedürfnis werden zu lassen, aus festen Grenzen formte Sie Hürden, die ich von ganz alleine bereit war für Sie zu überwinden und fortan eine Freude waren. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich das erste Mal vor Lady Amalia kniete, Ihre Füße küsste und auf Ihren Wunsch hin Ihr dabei tief in die Augen schaute. Lady Amalia beschreibt sich selbst mit „Ein Blick in meine braun-grünen Augen und du wirst eintauchen in eine andere Welt, aus der es kein Entrinnen gibt.“ Ab diesem Tag gab es für mich tatsächlich kein entrinnen mehr aus der Welt in die Sie mich eingeführt hatte. Daher möchte ich mich herzlich bei Lady Amalia bedanken, dass Sie mich so einfühlsam und trotzdem bestimmend in die Thematik eingeführt hat. Es fällt mir leicht Ihr blind zu vertrauen und mich bei Ihr vollständig fallen zu lassen. Ich freue mich auf weiter Kapitel in einem Buch, das ich aufschlug, aber Sie war es, die es begann mit den richtigen Zeilen füllen. I can't tell you what it really is, I can only tell you what it feels like: Just gonna stand there and watch me burn But that's alright because I like the way it hurts Just gonna stand there and hear me whine and beg But that's alright Because I love the way you humiliate me I love the way you take care of me I love the way you dominate me
Jonny schrieb am 12. August 2018 um 9:11
Hallo noch mal, das Video ist leider weg und ich überlege auch mal bei der Lady vorbeizuschauen. Hat denn jemand noch Lust ein paar Details aus seiner Session zu schreiben? Grüße
Michael Berner aus Linz schrieb am 5. August 2018 um 1:04
Lady Amalia, Du wirst immer schöner! Respekt und Gratulation! Dein göttlicher Po kommt auf den neuen Bildern wunderbar zur Geltung. Es ist eine große Ehre für die Sklaven, aus Deinem anbetungswürdigen Gesäß deinen Luxus-Kaviar aufnehmen zu dürfen.
Andreas aus Braunschweig schrieb am 1. August 2018 um 16:07
Hallo, ich durfte 2016 im Rahmen von 4 Sessions bei Lady Amalia verweilen. Lady Amalia ist eine atemberaubend schöne und faszinierende Herrin, besonders genossen habe ich dabei die zwangsweise Aufnahme ihres göttlichen KV. Leider ist dann irgendwie der Kontakt abgerissen; schade.